Die Welt der Kryptowährungen ist ein verlockendes Feld für Investoren, die auf der Suche nach hohen Renditen sind. Doch leider ist sie auch ein fruchtbarer Boden für Betrüger, die die Gier der Menschen ausnutzen und ihnen das Geld aus der Tasche ziehen. Ein solcher Fall ist der von crystovision.net, der Gegenstand dieses Artikels ist.
Referenzen der Brokercheck-24.de
Unser Team bei Kryptobetrugshilfe besteht aus IT-Forensiker Timo Züfle und Rechtsanwalt Dr. Marc Maisch. Die beiden haben sich auf die Beratung von Betrugsopfern spezialisiert und sind regelmäßig im Fernsehen zu sehen, unter anderem bei ARD, ZDF, NTV, Kabel 1, ProSieben und NDR. Sie können auch auf den Websites www.maisch.law und www.kryptobetrugshilfe.de mehr über ihre Arbeit erfahren.
Dr. Maisch hat umfangreiche Erfahrungen bei der Beratung von Kryptobetrugsopfern bei Einziehungsverfahren an deutschen Amtsgerichten und Landgerichten, wo verlorenes Geld zurückgefordert wird. Darüber hinaus berät und vertritt er auch Geschädigte, die sich möglicherweise strafbar gemacht haben, weil sie Geld empfangen und weitergeleitet haben, in dem Glauben, dass es sich um Investoren handelt.
Bericht eines Geschädigten
Im Fall von crystovision.net wurde ein Anleger aus Deutschland Opfer eines äußerst ausgeklügelten Betrugs. Die Geschädigte, eine 56-jährige Frau aus Bayern, hatte im Internet nach Möglichkeiten gesucht, in Kryptowährungen zu investieren. Auf crystovision.net stieß sie auf attraktive Renditeversprechen und zahlte eine erste Einzahlung. Nach einigen kleineren Gewinnauszahlungen wurde sie jedoch dazu gedrängt, immer mehr Geld zu investieren. Als sie schließlich eine größere Auszahlung verlangte, wurde ihr Konto plötzlich gesperrt und sie konnte keinen Kontakt mehr zu den Betreibern der Plattform aufnehmen.
Ist crystovision.net nur Betrug?
Die geschilderten Ereignisse deuten stark auf einen Betrug hin. Die Anzeichen sind typisch: überhöhte Renditeversprechen, Druck zur Investition weiterer Gelder und plötzliche Kommunikationsstopps. Es handelt sich hierbei um klare Verstöße gegen das deutsche Strafgesetzbuch, insbesondere den Tatbestand des Betrugs gemäß § 263 StGB.
Lösungsansätze und Hilfe
Für Geschädigte wie die Frau aus Bayern gibt es dennoch Hoffnung. Unser Team bei Kryptobetrugshilfe bietet verschiedene Lösungsansätze an. Zunächst sollte der Fall gemeldet werden. Dies kann direkt online über unser Kontaktformular erfolgen. Jede Anfrage wird von unserem Team persönlich gesichtet.
Anschließend wird eine erste Analyse durch unsere Forensiker durchgeführt. Hierbei kommen Blockchain-Experten wie Timo Züfle zum Einsatz, die Ihre Wallet-Transaktionen und Spuren im Netzwerk analysieren. Auf diese Weise können wir nachverfolgen, wohin Ihre Gelder geflossen sind.
Nach dieser Analyse erhalten Sie eine kostenlose Ersteinschätzung. Diese zeigt Ihnen, ob Ihr Fall gute Aussichten hat und wie groß die Erfolgschancen sind. Sie erhalten klare Handlungsempfehlungen.
Wenn Sie sich für eine Zusammenarbeit entscheiden, stehen Ihnen unsere erfahrenen Anwälte wie Dr. Marc Maisch zur Seite. Er begleitet polizeiliche Ermittlungen und setzt sich dafür ein, dass Behörden alle Informationen auf dem Silbertablett erhalten.
Unsere Forensiker und Ermittler arbeiten gemeinsam mit Juristen daran, Gelder ausfindig zu machen, Wallets zu sperren und gegebenenfalls zivilrechtliche oder strafrechtliche Schritte einzuleiten.


