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„Swisswealthm.net: Ein Kryptobroker im Fokus des Betrugs“

„Swisswealthm.net: Ein Kryptobroker im Fokus des Betrugs“

Einleitung:

Im unsteten Meer der Kryptowährungen kann man leicht die Orientierung verlieren. Mit Versprechungen von sicheren Gewinnen und lukrativen Investitionen locken Betrüger immer wieder ahnungslose Anleger in ihre Fallen. Eine dieser Fallen ist der Kryptobroker Swisswealthm.net, der im Verdacht steht, betrügerische Praktiken zu nutzen.

Über crypto-tracing.com und ihre Referenzen:

Unser Team von crypto-tracing.com, mit Rechtsanwalt Dr. Marc Maisch und IT-Forensiker Timo Züfle, hat sich auf die Beratung von Betrugsopfern spezialisiert. Mit regelmäßigen Auftritten im Fernsehen, wie etwa bei ARD, ZDF, NTV, Kabel 1, ProSieben, NDR, sind sie in der Szene bekannt und geschätzt. Ihre Expertise ziehen sie aus den Quellen www.maisch.law, www.crypto-tracing.com und www.crypto-tracing.com. Neben der Beratung von Kryptobetrugsopfern bei Einziehungsverfahren an deutschen Amtsgerichten und Landgerichten, wo über die Rückbeschaffung von verlorenem Geld verhandelt wird, berät und vertritt Rechtsanwalt Dr. Maisch Geschädigte auch in Fällen, in denen sich diese z.B. wegen Geldwäsche strafbar gemacht haben, weil sie Geld empfangen und weitergeleitet haben, in dem Glauben, dass es sich um Investoren handelt.

Bericht eines Geschädigten:

Die Geschädigte, nennen wir sie Anna, berichtete uns von ihrer Erfahrung mit Swisswealthm.net. Sie wurde von einem Freund auf die Plattform aufmerksam gemacht, der bereits mehrere tausend Euro investiert hatte und behauptete, hohe Gewinne erzielt zu haben. Nach der ersten Einzahlung von 250 Euro wurde sie von einem sogenannten „Account Manager“ kontaktiert, der sie dazu drängte, weitere Einzahlungen zu tätigen, um ihre Gewinnchancen zu erhöhen. Als sie sich weigerte, wurde der Druck erhöht und sie wurde mit Drohungen und Einschüchterungen konfrontiert. Schließlich gab sie nach und zahlte weitere 5000 Euro ein. Als sie versuchte, ihre Gewinne abzuheben, stellte sie fest, dass ihr Konto gesperrt war und sie auf keinen der eingezahlten Beträge mehr Zugriff hatte.

Ist Swisswealthm.net wirklich Betrug?

Die Praktiken, die Anna beschrieben hat, deuten stark auf betrügerische Aktivitäten hin. Das Versprechen von hohen Gewinnen, der Druck zur Einzahlung weiterer Gelder und schließlich die Sperrung des Kontos, all das sind klassische Anzeichen für Betrug. Es ist daher wichtig, Vorsicht walten zu lassen und sich gründlich über Broker und Kryptoplattformen zu informieren, bevor man Geld investiert.

Lösungsansätze und Hilfe:

Für Betroffene wie Anna gibt es verschiedene Möglichkeiten, gegen solche Betrugsversuche vorzugehen. Unser Team von crypto-tracing.com bietet hier eine strukturierte und persönliche Unterstützung an. Zunächst können Sie uns Ihren Fall über unser Kontaktformular schildern. Jede Anfrage wird von unserem Team persönlich gesichtet. Anschließend werden Ihre Wallet-Transaktionen und Spuren im Netzwerk von unseren Blockchain-Experten wie Timo Züfle analysiert. Auf Basis dieser Analyse erhalten Sie eine kostenlose Ersteinschätzung, ob Ihr Fall Aussicht auf Erfolg hat und wie groß die Erfolgschancen sind. Falls Sie sich für eine Zusammenarbeit entscheiden, stehen Ihnen unsere erfahrenen Anwälte wie Dr. Marc Maisch zur Verfügung, die polizeiliche Ermittlungen begleiten und sich dafür einsetzen, dass die Behörden alle notwendigen Informationen erhalten. Gemeinsam mit unseren Forensikern und Ermittlern arbeiten sie daran, Gelder ausfindig zu machen, Wallets zu sperren und gegebenenfalls zivilrechtliche oder strafrechtliche Schritte einzuleiten.

Hinweis: Derartige Fälle sind komplex und langwierig. Eine Garantie auf Erfolg gibt es hierbei nicht. Jeder Fall ist individuell.